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Impressionen der WahlkabinenEröffnung

Am 28. 3. ab 18.00 Uhr fand bei uns die offizielle Eröffnung der Wahlzelle statt, Festrednerin war die wohl bekannteste österreichische Expertin auf diesem Gebiet, nämlich die Universitätsprofessorin an der Uni Wien Dr.in Birgitta Bader-Zaar.
Aber auch Studierende, die schon ein Semester lang an diesem Thema arbeiten, kamen zu Wort und Möglichkeiten des Einsatzes der Wahlzelle in der Lehre wurden vorgestellt.

Diese Wahlzelle ist Teil eines österreichweiten Projektes http://frauenwahlrecht.at/.

Einige Impressionen dieses Abends:

Rektorin Dr.in Elfriede Windischbauer

Dr.in Silvia Kronberger

Dr.in Birgitta Bader-Zaar

Studierende im Gespräch:

Gemütlicher Ausklang:

Publikation: FREMD ist die FREMDE nur in der FREMDE

Stefan Zweig musste fliehen, auch Sigmund Freud und seine Tochter Anna Freud, Gerda Lerner und Lion Feuchtwanger, Malala Jusufzai und Nadia Murad Basee Taha – sie alle mussten ihre Heimat verlassen und ins Ausland, in die Fremde, fliehen.
DAS Fremde schließlich kann ängstigen oder Interesse wecken, erzürnen oder neugierig machen, Abschottung befördern oder Sehnsucht hervorrufen. Wie das Fremde auf eine Person wirkt, hängt viel mehr mit deren subjektiven Erfahrungen, psychischer Verfasstheit und Ideologie als mit objektiven Gegebenheiten zusammen.
Der vorliegende Sammelband beschäftigt sich mit der Fremde und der direkten Auseinandersetzung mit ihr und zeigt, wie man den Umgang der Fremde und dem Fremden erlernen kann.

https://www.studienverlag.at/buecher/5559/fremd-ist-die-fremde-nur-in-der-fremde/

Working Paper: Geschlechtergeschichte und Geschlechterpolitik. Alte und neue Herausforderungen

Das neue Working Paper des Demokratiezentrums Wien bietet einen Überblick der Entwicklung – unter Einbindung von historischen Entwicklungen wie tagesaktuellen Phänomenen – von Frauen- und Geschlechterpolitik in Österreich. Die Durchsetzung der Gleichstellung von Frauen als Beitrag zu gesellschaftlichem Wandel ist auch wesentlich für den Unterricht – die Broschüre soll Anregungen für die gesellschaftliche Debatte sowie den Einsatz in der Schule geben.

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Verleihung des Bachelorpreises für Abschlussarbeiten aus dem Bereich Geschlechterforschung

Gestern Abend (12.3.2018) hat das Bundeszentrum für Geschlechterpädagogik  und -forschung seinen ersten Geburtstag an der PH Salzburg Stefan Zweig gefeiert.

Aus diesem Anlass wurde auch ein österreichweit ausgeschriebener Bachelorpreis für Abschlussarbeiten im Bereich „Geschlechterpädagogik/-forschung“ vergeben.

Der Preisträger ist Lukas Stiefsohn, 24jähriger gebürtiger Niederösterreicher, der (da in NÖ keine Anstellung bekommen) nun in Vorarlberg sein erstes Dienstjahr als Volksschullehrer absolviert. Das Thema seiner Bachelorarbeit war: Welche Gründe bewegen angehende Volksschullehrerinnen und Volksschullehrer diesen Beruf zu ergreifen.

Foto: v.l.n.r. Landesrätin Martina Berthold, Preisträger Lukas Stiefsohn, Rektorin Elfriede Windischbauer, Leiterin Silvia Kronberger, Augustin Kern und Roswitha Tschennett/beide BMBWF (sie hat mit Silvia Kornberger die Ehrung des Preisträgers vorgenommen).
Foto: Florian Geier/PH Salzburg Stefan Zweig

Landesrätin Martina Berthold hat sich ebenso wie Rektorin Elfriede Windischbauer an einem Podiumsgespräch beteiligt.

Ministerialrat Augustin Kern vom BMBWF betonte in seiner Laudatio, dass es so ein Bundeszentrum eigentlich in jedem Bundesland geben sollte.

Auch die Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Krems freut sich über den Bachelorpreis des Absolventen, Lukas Stiefsohn.